Mein Aus­bil­dungs­be­ginn zum Kauf­mann für Mar­ke­ting­kom­mu­ni­ka­ti­on

Heute erzähle ich euch etwas über meinen Ausbildungsbeginn zum Kaufmann für Marketingkommunikation und über meine Berufsschule.
azubi-blog eintrag marketing

Hal­lo zusam­men,
nach über drei Mona­ten mel­de ich mich wie­der zurück und schrei­be den heu­ti­gen Azu­bi-Blog Ein­trag.
Auf­grund einer Sport­ver­let­zung im Juli konn­te ich über zwei Mona­te nicht arbei­ten und muss­te des­we­gen mein Aus­bil­dungs­be­ginn zum Kauf­mann für Mar­ke­ting­kom­mu­ni­ka­ti­on von Anfang August auf den 1. Okto­ber ver­schie­ben.

In den knapp zwei Mona­ten hat sich eini­ges geän­dert. Kol­le­gen, die ich wäh­rend mei­nes Prak­ti­kums ken­nen gelernt habe, sind gegan­gen und es sind neue Mit­ar­bei­ter zu unse­rem „Mar­ke­ting-Team“ dazu gesto­ßen. Zudem habe ich auch einen neu­en Arbeits­platz und hei­ße Kun­den und Gäste, neben mei­ner all­täg­li­chen Arbeit, im Erd­ge­schoss will­kom­men.
Eine wei­te­re Ver­än­de­rung zu mei­nem Som­mer­prak­ti­kum, ist die Berufs­schu­le, in die ich jetzt zwei­mal die Woche (Mitt­woch und Frei­tag) gehe. Letz­te Woche Frei­tag war dann sozu­sa­gen „mein erster Schul­tag“ und hat echt Spaß gemacht.

Mei­ne Schu­le ist das Wal­ter-Eucken-Berufs­kol­leg im Düs­sel­dor­fer Stadt­teil Bilk und ist ganz gut mit dem Auto erreich­bar.
Mei­ne Mit­schü­ler und Leh­rer haben sich gefreut, dass mein Name im Klas­sen­buch doch kein Feh­ler war und ich tat­säch­lich exi­stie­re (mei­ne Klas­sen­leh­re­rin, so wur­de mir berich­tet, hat eine Woche vor­her nicht mehr geglaubt, dass ich zur Schu­le kom­men wer­de und hat mei­nen Namen aus dem Klas­sen­buch gestri­chen).
Nichts­de­sto­trotz war der Unter­richt sehr abwechs­lungs­reich und ich habe unter ande­rem etwas über ver­schie­de­ne Mar­ke­ting-Metho­den, das Grün­den eines Betriebs­ra­tes, aber auch über diver­se Druck-Arten gelernt.

Als klei­nes Fazit nach den ersten Tagen mei­ner Aus­bil­dung kann ich sagen, dass ich mich auf die kom­men­den Mona­te in der Agen­tur und in der Berufs­schu­le freue und gespannt bin, wel­che Auf­ga­ben ich als näch­stes bekom­me.

Euer Patrick

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Autor des Artikels

Patrick Eilers
Patrick Eilers
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