Meine Ausbildung zur Mediengestalterin in Bild und Ton

Meine Ausbildung zur Mediengestalterin in Bild und Ton

Hallo zusammen,

Johanna hier. Mitt­ler­weile sind seit meinem Ausbil­dungs­be­ginn bei der CGW knappe zwei­ein­halb Wochen vergangen und ich dachte, ich erzähle euch heute mal etwas über meine Ausbil­dung als Medi­en­ge­stal­terin in Bild und Ton.

Wie der Name schon sagt, geht es hierbei haupt­säch­lich um das Arbeiten mit Audio- und Video­technik – kurz gesagt um Film und alles, was dazu gehört: Produk­tion planen, Licht setzen, Kameras einstellen, Ton pegeln und Postproduktion.

Auch wenn die CGW nicht zu den großen Film­pro­duk­ti­ons­häu­sern gehört, bekomme ich hier durch verschie­dene Projekte die Möglich­keit, Aufgaben aus diesen Berei­chen zu über­nehmen und zu üben. Da natür­lich trotzdem nicht jeden Tag Film produ­ziert werden kann, über­nehme ich auch Aufgaben aus anderen Berei­chen der Unter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­tion, wie zum Beispiel Newsletter.

Mein Arbeitstag startet, wie der meiner Kollegen, mit dem Öffnen und Einsehen der ProAd-App. Über diese wird die Arbeits­zeit erfasst und To-dos erstellt. So weiß jeder immer ganz genau, an welcher Aufgabe er gerade arbeitet und wieviel Zeit ihm dafür noch bleibt. Da ich zum Team Digi­tale Medien gehöre, bekomme ich die meisten Aufgaben von den Projekt­ma­na­gern, oder natür­lich von meinem Ausbilder Thomas.

Auch wenn ich jetzt noch nicht beson­ders lange dabei bin und die Ausbil­dung nicht im klas­si­schen Sinne absol­viere, denke ich, sie ist vor allem für Menschen geeignet, die kreativ und flexibel sind und nicht vor jegli­cher Art von Technik zurück­schrecken. Mich persön­lich begei­stert aber vor allem die Abwechs­lung – als Medi­en­ge­stal­terin wird einem nie langweilig!

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