Mit­ar­bei­ter­zei­tung

Immer aktu­ell – Mit­ar­bei­ter­zei­tun­gen

Die Mit­ar­bei­ter­zei­tung ist – auch in Zei­ten von digi­ta­len Instru­men­ten wie dem Intra­net – ein wich­ti­ges Mit­tel der inter­nen Kom­mu­ni­ka­ti­on. Sie infor­miert über Ent­wick­lun­gen, Ent­schei­dun­gen und wich­ti­ge Ereig­nis­se, die das Unter­neh­men betref­fen.

Die Mit­ar­bei­ter­zei­tung ist außer­dem dazu gedacht, eine Ver­bin­dung zwi­schen der Geschäfts­lei­tung und dem Per­so­nal her­zu­stel­len. Laut dem Betriebs­ver­fas­sungs­schutz­ge­setz muss die Geschäfts­lei­tung die Mit­ar­bei­ter regel­mä­ßig über die aktu­el­le Lage des Unter­neh­mens infor­mie­ren. Das kann sie mit­hil­fe der Mit­ar­bei­ter­zei­tung tun.

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Und so geht’s:

Vari­an­te 1: Sie möch­ten eine Mit­ar­bei­ter­zei­tung für Ihr Unter­neh­men umset­zen? Wir erar­bei­ten mit Ihnen gemein­sam ein Kon­zept, das sich an Ihrem Cor­po­ra­te Design und Ihren Wün­schen ori­en­tiert. Anschlie­ßend küm­mern wir uns um die inhalt­li­che und gra­fi­sche Gestal­tung: ver­schie­de­ne Rubri­ken, Text­ar­ten sowie Bild­ma­te­ri­al, Lay­out und Far­ben.

Vari­an­te 2: Sie lie­fern uns die fer­ti­gen Inhal­te und wir küm­mern uns um den Rest: Das Anord­nen der Bei­trä­ge und Bil­der, den Druck und den Ver­sand.

Wor­auf wir bei der Erstel­lung einer Mit­ar­bei­ter­zei­tung ach­ten

Mit­ar­bei­ter im Vor­der­grund

Bei einer Mit­ar­bei­ter­zei­tung ist es am wich­tig­sten, dass die Mit­ar­bei­ter im Vor­der­grund ste­hen. Rele­van­te Bei­trä­ge oder Inter­views mit neu­en Kol­le­gen – eine Mit­ar­bei­ter­zei­tung soll­te einen Mix aus Unter­hal­tung und Infor­ma­ti­on bie­ten. Wenn die Zei­tung aller­dings zu einer rei­nen Mit­tei­lungs­platt­form der Geschäfts­lei­tung ver­kommt, ver­lie­ren die Mit­ar­bei­ter den Spaß am Lesen.

Cor­po­ra­te Iden­ti­ty

Die Mit­ar­bei­ter­zei­tung ist ein Medi­um, das nur intern erscheint. Daher soll­te die Cor­po­ra­te Iden­ti­ty sowohl inhalt­lich als auch in der Gestal­tung auf­ge­grif­fen wer­den.

Fre­quenz

Ein regel­mä­ßi­ger Erschei­nungs­ter­min der Mit­ar­bei­ter­zei­tung ist wich­tig, denn auch sie lebt von der Aktua­li­tät der Bei­trä­ge. Ein monat­li­cher Erschei­nungs­ter­min bie­tet sich daher an. Vor beson­de­ren Ereig­nis­sen oder Ver­an­stal­tun­gen kann es auch sinn­voll sein, eine Son­der­aus­ga­be zu ver­öf­fent­li­chen.

Anspre­chen­de Gestal­tung

Eine Mit­ar­bei­ter­zei­tung soll­te anspre­chend gestal­tet sein. Dazu gehört sowohl ein ein­heit­li­ches Lay­out als auch eine kla­re, inhalt­li­che Struk­tur.

Rele­van­te Inhal­te

Für die Erstel­lung der Inhal­te ist es zunächst ein­mal wich­tig, dass der Autor Zugriff auf alle wich­ti­gen The­men hat und in den Infor­ma­ti­ons­fluss des Unter­neh­mens ein­ge­bun­den wird. Außer­dem soll­te er frei schrei­ben dür­fen, damit die Mit­ar­bei­ter auch wirk­lich unab­hän­gig infor­miert wer­den.

Ein­bin­dung der Mit­ar­bei­ter

Auch eine Ein­bin­dung der Mit­ar­bei­ter bei der Erstel­lung der Zei­tung wirkt sich posi­tiv aus: Es ent­ste­hen eine stär­ke­re Bin­dung und ein höhe­rer Anreiz, die Zei­tung zu lesen.

Fra­gen Sie jetzt Ihre Mit­ar­bei­ter­zei­tung an

Hin­weis: Das Pflicht­feld ist gekenn­zeich­net. Alle wei­te­ren Fel­der sind frei­wil­li­ge Anga­ben. Ihre Daten wer­den nur streng zweck­ge­bun­den zur Bear­bei­tung und Beant­wor­tung Ihrer Anfra­ge elek­tro­nisch erho­ben und gespei­chert. Infor­ma­tio­nen zu der Daten­ver­ar­bei­tung fin­den Sie hier: Daten­schutz.

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