Aller Anfang ist… gar nicht so schwer – Mein erster Prak­ti­kums­tag

Hannah Klabunde - die angehende Azubine der CGW - erzählt von ihrem ersten Praktikumstag: Die ersten Eindrücke, Gespräche und Aufgaben.
Aller Anfang ist gar nicht so schwer - Mein erster Praktikumstag

Am 15. Febru­ar ist es soweit, die Hälf­te mei­nes Jah­res­prak­ti­kums ist geschafft. Die Zeit ist wie im Flug ver­gan­gen aber an mei­nen ersten Prak­ti­kums­tag den­ke ich doch noch regel­mä­ßig zurück.

Erin­ne­run­gen an den ersten Prak­ti­kums­tag

Mein erster Tag hat um 8 Uhr gestar­tet und das war unge­wohnt für mich, da das regel­mä­ßi­ge Auf­ste­hen über die Mona­te des Ler­nens unge­wohnt gewor­den war. In der CGW wur­de ich dann herz­lich von Luna emp­fan­gen und erst ein­mal an mei­nen Platz gebracht. Dort habe ich dann fest­ge­stellt, dass ich zum Glück nicht die ein­zi­ge Neue bin, son­dern dass wir zu zweit waren. Die Kol­le­gin zu mei­ner lin­ken war eben­falls neu und genau­so auf­ge­regt. In der fol­gen­den Rund­füh­rung durchs Büro haben wir dann alle ande­ren Kol­le­gen ken­nen­ge­lernt, bezie­hungs­wei­se habe ich sie teil­wei­se nach lan­ger Zeit wie­der­ge­se­hen, da ich bereits vor­her schon ein­mal in der CGW war und auch als Hostess immer wie­der Jobs gemacht habe.

Erste Ein­drücke in der CGW

Der erste Tag war natür­lich auf­re­gend aber an sich wur­de mir sehr ent­spannt die Mög­lich­keit gege­ben, den Betrieb und die Leu­te erst ein­mal ken­nen zu ler­nen. Der Tag bestand aus einer Ein­ar­bei­tung in Agen­tur­sy­ste­me wie ProAd und ein Ein­le­sen in die Kun­den, vie­le inter­es­san­te Gesprä­che mit den Kol­le­gen, die mich wei­ter in die Fir­ma ein­ge­bracht haben und natür­lich aus einer Kuschel­ein­heit mit Büro­hund Ryn­ka.

Zu mei­nem Erstau­nen habe ich auch schon erste Auf­ga­ben zuge­ord­net bekom­men, was mich im ersten Moment etwas ein­ge­schüch­tert hat, im Nach­hin­ein aller­dings auch eine gute Mög­lich­keit schon­mal etwas rein­zu­kom­men. Das Erste, das mir beim Bear­bei­ten der Auf­ga­ben auf­ge­fal­len ist, ist die gro­ße Hilfs­be­reit­schaft. Bei Fra­gen hat­te jeder Kol­le­ge ein offe­nes Ohr und hat sich Zeit für uns genom­men, uns auch die Din­ge noch ein zwei­tes Mal zu zei­gen. Außer­dem ist mir auf­ge­fal­len wie schnell der erste Tag plötz­lich rum war. So vie­le neue Ein­drücke und so viel Neu­es, las­sen die Zeit dann doch schnell mal flie­gen und so ist es bis heu­te: In der CGW flie­gen die Tage, Hil­fe­stel­lun­gen gibt es bei Bedarf immer und an Auf­ga­ben wach­sen darf ich auch immer wie­der aufs Neue. An den ersten Tag zurück zu den­ken ist immer wie­der schön, gera­de um die Fort­schrit­te zu sehen, die ich seit­dem gemacht habe.

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Autor des Artikels

Hannah Klabunde
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