5 Din­ge auf die dein Chef/ dei­ne Che­fin ach­tet, ohne dass du es merkst

Worauf achtet dein zukünftiger Chef? Mit folgenden 5 Tipps macht ihr bei eurem Chef einen guten Eindruck.
5 Dinge auf die dein Chef/ deine Chefin achtet ohne, dass du es merkst

Hal­lo zusam­men,

habt ihr euch schon mal die Fra­ge gestellt, was Chefs den gan­zen Tag so machen und wor­auf genau sie ach­ten? Wir haben für euch recher­chiert:

Wor­auf ach­tet dein zukünf­ti­ger Chef?

  1. Pünkt­lich­keit

    Auch wenn ihr viel­leicht denkt, dass es nie­mand bemerkt wenn ihr euch 10 Minu­ten nach Arbeits­be­ginn noch ins Büro schleicht: Nicht nur die Kol­le­gen mer­ken es, son­dern auch der Chef. Ein pünkt­li­cher Mit­ar­bei­ter wird immer geschätzt.Ganz ähn­lich ver­hält es sich übri­gens auch mit dem Fei­er­abend. Wenn man regel­mä­ßig frü­her geht als alle ande­ren, macht das einen sehr schlech­ten Ein­druck und lässt schlie­ßen, dass man ent­we­der zu wenig zu tun hat oder schlicht­weg nicht enga­giert ist.

  2. Pri­va­te Akti­vi­tä­ten

    Pri­va­te Gesprä­che oder Text­nach­rich­ten in der Arbeits­zeit ent­ge­gen zu neh­men oder zu beant­wor­ten kommt nicht gut an. Soll­te es kei­ne außer­ge­wöhn­li­che Situa­ti­on sein, soll­te man dar­auf ach­ten, das Han­dy wäh­rend der Arbeit nicht zu ver­wen­den.
    Aber nicht nur das Han­dy gilt als Stör­fak­tor. Auch eine ver­län­ger­te Mit­tags­pau­se, weil man noch was erle­di­gen muss­te oder das pri­va­te Sur­fen im Inter­net sind am Arbeits­platz ein­fach tabu!

  3. Läste­rei­en und schlech­te Lau­ne

    Auch das Lästern und Ver­sprü­hen von schlech­ter Lau­ne ist ein gro­ßes Pro­blem im Büro. Es schwächt nicht nur den Zusam­men­halt unter den Kol­le­gen, son­dern ist auch zusätz­lich ein­fach unpro­fes­sio­nell. Natür­lich wird man sich nicht mit jedem gut ver­ste­hen, der einem im Arbeits­le­ben über den Weg läuft. Doch muss man in sol­chen Fäl­len ein­fach die Zäh­ne zusam­men­bei­ßen und dar­über ste­hen. Für den Chef bedeu­tet die­ses Ver­hal­ten Pro­fes­sio­na­li­tät und Team­geist.

  4. Zuver­läs­sig­keit

    Ein Chef weiß ganz genau, auf wel­che Mit­ar­bei­ter er sich ver­las­sen kann und wel­che eher dazu nei­gen, ihn und die Kol­le­gen in wich­ti­gen Situa­tio­nen im Stich zu las­sen. Des­halb soll­te man dar­auf ach­ten, dass man die Din­ge ein­hält, die man ver­spro­chen hat und immer recht­zei­tig Bescheid gibt, wenn etwas dazwi­schen kommt. Zu der Zuver­läs­sig­keit gehört auch pünkt­li­ches Erschei­nen und Mit­den­ken mit Hands-on-Men­ta­li­tät.

  5. Lösungs­ori­en­tiert­heit

    Beim Chef kommt es beson­ders gut an, wenn man lösungs­ori­en­tiert arbei­tet. Weist man nur auf Pro­ble­me hin, ohne dafür auch gleich­zei­tig eine Lösung zu haben, dann ent­wickelt sich schnell der Gedan­ke „die­ser Mit­ar­bei­ter bringt mir immer nur schlech­te Nach­rich­ten“. Hat man aber für das Pro­blem eine Lösung parat oder zumin­dest schon mal einen Vor­schlag, dann weiß der Chef, dass man auch in schwie­ri­gen Situa­tio­nen nicht die Ner­ven ver­liert.

Facebook
Twitter
LinkedIn
Pinterest
WhatsApp

Autor des Artikels

Luna Lebang
Luna Lebang
Skip to content