Meine Ausbildung zur Kauffrau für Marketingkommunikation

Ausbildung Luna Kauffrau für Marketingkommunikation

Hallo zusammen,

heute geht es nur um meine Ausbil­dung. Marvin kann dann mal eine Azubi-Blog Pause machen.

Meine Ausbil­dung zur Kauf­frau für Marke­ting­kom­mu­ni­ka­tion läuft darauf hinaus, dass ich mich nach der Ausbil­dung „Projekt­ma­na­gerin“ nennen darf. Meine Chefin hat einmal folgendes dazu gesagt: „Ein Projekt­ma­nager ist gleich­zeitig Stra­tege, Manager, Reprä­sen­tant, Koor­di­nator, Verhand­lungs­partner, Konflikt- und Krisen­ma­nager, Psycho­loge, Seelen­tröster und vieles mehr“.

In der CGW lerne ich diesen Rollen gerecht zu werden. Gespannt verfolge ich die Projekte der Projekt­ma­nager in der Agentur mit und darf Hand anlegen und einige Aufgaben auch eigen­ständig durch­führen. Große Projekte verlangen einem zwar einiges ab, machen aber auch am meisten Spaß. Vor allem, wenn das Projekt an dem man seit Wochen arbeitet, fertig­ge­stellt wird und erfolg­reich ist.

Jeder Tag in der Agentur ist anders und lang­weilig wird es auf gar keinen Fall. Ansonsten macht man irgend­etwas falsch. Genau deshalb habe ich mich auch für diesen Ausbil­dungs­beruf entschieden. Ich wollte einen Beruf ausüben, der jeden Tag etwas anderes verspricht, der viel­seitig ist und einen täglich fordert.

Damit ich lerne, wie ich meine Aufgaben struk­tu­riere, bespreche ich jeden Morgen erst meinen Status. Dort trage ich alle Aufgaben mit Zeit­ein­schät­zung ein, die einge­steuert wurden. Das ist, genauso wie bei Marvin, das Erste und Wich­tigste was getan wird, sobald ich meinen PC hoch­ge­fahren habe. Dann fange ich mit meinen Projekten und Aufgaben an.

Meine Aufgaben werden größ­ten­teils von Kollegen mit detail­lierten Brie­fings und Dead­lines einge­steuert. Dazu gehören wieder­keh­rende Aufgaben wie beispiels­weise Verträge für unsere Hostessen zu schreiben, aber auch einma­lige Projekte, wie zum Beispiel ein Pres­se­text oder ein Konzept für eine Feri­en­haus-Webseite. Dabei habe ich die Möglich­keit in vielen verschie­denen Abtei­lungen zu arbeiten, wie Projekt­ma­nage­ment, Media, Buch­hal­tung und IT.

Meiner Meinung nach, ist die Ausbil­dung für jeden etwas, der gerne gefor­dert wird. Man braucht starke Nerven, aber es lohnt sich!

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