Interview mit unserer ehemaligen Azubine Verena

Interview mit unserer Azubine Verena

Hallo zusammen,

es ist an der Zeit, euch mal etwas von unserer ehema­ligen Medi­en­ge­stalter-Azubine Verena zu erzählen. Wir haben Sie für euch inter­viewt und das möchten wir euch natür­lich nicht vorenthalten!

Wir haben Verena insge­samt acht Fragen gestellt:

1. Wieso hast du dich für eine Ausbildung als Mediengestalterin entschieden?

Ich war schon immer sehr kreativ und habe mit 13 Jahren meine ersten Bild­chen mit Photo­shop geba­stelt. Daher war für mich früh klar, dass ich auch beruf­lich eine krea­tive Rich­tung einschlagen möchte. Als echter Adobe-Fan stößt man da nach kurzer Recherche schnell auf den Beruf des Medi­en­ge­stal­ters, der von da an mein Traum­beruf war.

2. Fiel es dir schwer, ins Berufsleben einzusteigen?

Zunächst habe ich erst mal ‚nur‘ eine schu­li­sche Ausbil­dung zur Gestal­tungs­tech­ni­schen Assi­stentin für Medien & Kommu­ni­ka­tion gemacht. Damit war es schwierig, in einer Agentur richtig Fuß zu fassen, da natür­lich die Berufs­er­fah­rung komplett fehlte. Aber die CGW hat mir trotzdem eine Chance gegeben, im Berufs­leben langsam Fuß zu fassen. Somit war der Weg nicht mehr ganz so steinig.

3. Was war dein schönstes Erlebnis während deiner Ausbildung in der CGW?

Sich da auf ein Erlebnis fest­zu­legen ist schwierig… Es gab und gibt noch heute immer wieder tolle High­lights, die mich noch lange begleiten werden. Eins der schön­sten Erleb­nisse war aber auf jeden Fall, meinen ersten, komplett selbst gestal­teten Katalog gedruckt in der Hand zu halten. Da war ich schon ordent­lich stolz!

4. Würdest du sagen, du hast viel gelernt?

Auf jeden Fall – ich lerne heute noch täglich dazu. Der Beruf des Medi­en­ge­stal­ters ist unglaub­lich umfang­reich und viel­seitig, dementspre­chend wird es auch nie lang­weilig und man kann immer wieder tolle neue Dinge dazu lernen und stetig wachsen. Der beste Lehrer dafür ist defi­nitiv der Agen­tu­ralltag.

5. Pixel oder Vektoren?

Defi­nitiv abhängig vom Verwen­dungs­zweck. Wenn ich mich aber entscheiden MÜSSTE, würde ich die Vektoren wählen, weil damit die Möglich­keiten so gut wie unbe­grenzt sind.

6. Was war deine Lieblingsaufgabe?

Auch da kann ich mich nur sehr schwer fest­legen, weil mein Aufga­ben­be­reich schon immer sehr viel­fältig war. Glück­wunsch­karten und Geschenke gestalten hat mir auf jeden Fall immer sehr viel Spaß gemacht, aber auch das Setzen von umfang­rei­chen Reifen- oder Felgen-Kata­logen gehörte schnell zu meinen Lieb­lings­auf­gaben.

7. Print oder Digital?

Da fällt mir die Wahl ausnahms­weise mal nicht schwer: Mein Herz gehört auf jeden Fall dem Print-Bereich. Die Welt wird immer digi­taler und natür­lich macht es auch Spaß, für den Bild­schirm zu gestalten, aber am Ende gibt es für mich kein schö­neres Gefühl, als das gedruckte Ergebnis meiner Arbeit in den Händen zu halten und stolz rumzeigen zu können.

8. Würdest du deine Ausbildung anderen weiter empfehlen?

Defi­nitiv! Wer kreativ ist, Abwechs­lung liebt und gerne immer weiter dazu lernen möchte, für den ist diese Ausbil­dung und der Beruf des Medi­en­ge­stal­ters perfekt. Ich bin sehr froh, mich schon so früh für diesen Weg entschieden und damit einen Beruf gefunden zu haben, für den ich jeden Morgen gerne und nicht mit Bauch­schmerzen aufstehe.

Fazit

Das war‘s auch schon! Wir hoffen das hat einige Eurer Fragen beant­wortet. Heute ist unsere ehema­lige Azubine eine Voll­blut-Grafi­kerin und kann mit Stolz behaupten, in der CGW „groß geworden“ zu sein.

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