5 Tipps, wie Du Dich aus einem Motivationstief holen kannst

5 Tipps, wie Du Dich aus einem Motivationstief holen kannst

Du bist in der Mitte Deiner Ausbil­dung und fühlst Dich unmo­ti­viert, ausge­brannt oder über­for­dert? Dann habe ich fünf Tipps, wie Du auch ohne Urlaub an Moti­va­tion kommst und Dich selbst aus Deinem Tief befreien kannst.

Das bekannte Motivationstief auf den letzten Metern

Häufig kommt es in der Ausbil­dung vor, dass die Azubis auf den letzten Metern in ein Moti­va­ti­ons­tief rutschen. Ich habe die Erfah­rung gemacht, dass bei vielen die Luft raus ist und der Wunsch endlich fertig zu werden wach­send Raum fordert. Die Doppel­be­la­stung aus Schule und Arbeit und dazu noch wenig Gehalt und viel Lern­auf­wand. Der Wunsch endlich fertig zu werden, aber das Ende scheint noch so fern. Dagegen können Dir diese Tipps und Tricks helfen:

1. Setzte Dir Zwischenziele

Gibt es Dead­lines, Veran­stal­tungen oder Projekte, auf die Du Dich freust? Dann setzte Dir hier ein Zwischen­ziel und Du wirst sehen, wie schnell die Zeit bis dahin verfliegt. Wenn Du Dich so von Event zu Event hin zum eigent­li­chen Ziel denkst, wirst Du sehen, die Zeit vergeht in Flug.

2. Mache es Dir im Büro schön

Du verbringst die meiste Zeit der Woche hier. Entspre­chend soll­test Du es gemüt­lich haben und Dich wohl­fühlen. Das ein oder andere persön­liche Bild oder ein paar Pflanzen können hier schon Wunder bewirken.

3. Schaffe Dir einen Ausgleich, der Dir Spaß macht und vielleicht sogar zu einem Ritual wird.

Wenn Du immer nur zur Arbeit gehst und zuhause lernst und schläfst, tut Dir das auf Dauer nicht gut. Ob es ein Spazier­gang ist, ein wöchent­li­ches Treffen mit Freunden oder der Gang zum Sport nach der Arbeit ist ganz egal, denn eine Weile den Kopf auszu­schalten ist wichtig und kann jeden Tag aufs Neue helfen.

4. Erinnere Dich zurück

Ob an schöne Aktionen, Veran­stal­tungen oder Projekte im Zusam­men­hang mit Deinem Job oder erin­nere Dich an den Grund warum Du Dich dafür entschieden hast. Du wirst schnell merken, dass Dich diese Erin­ne­rungen beflü­geln und moti­viert sein, auch Deine aktu­ellen Projekte zu einem High­light zu machen.

5. Auch die Ernährung und Dein Umfeld spielen eine große Rolle.

Fühlst Du Dich in einem Team wohl, gehst Du auch auto­ma­tisch lieber zur Arbeit und bist moti­vierter. Distan­ziere Dich von Kollegen, die Dir ein schlechtes Gefühl geben und beschränke Dich, sofern möglich, auf die Kollegen, mit denen Du Dich wohl­fühlst. Genug Trinken und gesund zu Essen sorgen für körper­li­ches Wohl­be­finden. Das wiederrum fördert die Moti­va­tion. Somit soll­test Du auch hier auf Dein Bauch­ge­fühl achten.

Keep hanging on

Insge­samt ist das Tief in der Ausbil­dungs­zeit wohl normal. Ich denke, jeder wünscht sich endlich fertig zu werden, besser zu verdienen und weiter­zu­kommen. Bei vielen beginnt hier der nächste Lebens­ab­schnitt, was eine Reihe von Emotionen mit sich bringen kann und gleich­zeitig auch irgendwie, wie eine Blockade vor Dir stehen kann. Fragen wie: Wie geht es weiter? Was möchte ich? Und Themen wie der Auszug in die erste eigene Wohnung oder wach­sende Verant­wor­tung und vieles mehr halten das Gedan­ken­ka­rus­sell in Fahrt. Keine Angst vor dem näch­sten Schritt, denn es gibt immer einen Weg.

Ich drücke Euch die Daumen, dass Ihr Eure Moti­va­tion schnell wieder­findet! Eure Hannah

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