Media­pla­nung: Für jeden Wer­be­zweck das rich­ti­ge Medi­um

Die Mög­lich­kei­ten der Wer­bung sind mit der Ent­wick­lung neu­er Medi­en in den letz­ten Jah­ren erheb­lich viel­fäl­ti­ger gewor­den. Neben den klas­si­schen Medi­en wie Print sowie Funk und Fern­se­hen oder Außen­wer­bung bie­tet nicht zuletzt das Inter­net eine Viel­zahl von Optio­nen, die eige­ne Mar­ke nach drau­ßen zu tra­gen und einer brei­te­ren Öffent­lich­keit bekannt zu machen. Aber nicht jeder Kanal ist für jeden Zweck geeig­net. Wer sein Mar­ke­ting­bud­get sinn­voll inve­stie­ren möch­te, kommt daher an einer pro­fes­sio­nel­len Media­pla­nung nicht vor­bei.

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Am Anfang jeder Media­pla­nung ste­hen fol­gen­de Fra­gen:

  1. Wel­ches Bud­get steht Ihnen zur Ver­fü­gung?
  2. Wel­che Bot­schaft wol­len Sie ver­mit­teln?
  3. Wel­che Ziel­grup­pe wol­len Sie anspre­chen?
  4. Wel­che Wer­be­form ist dafür geeig­net?
  5. Wel­che Medi­en sind dafür geeig­net?
  6. Wann und in wel­chem Gebiet wol­len Sie wer­ben?

Genaue Kennt­nis des Mark­tes und der Reich­wei­te der ver­schie­de­nen Medi­en und Wer­be­mit­tel sind nötig, um Ihre Bot­schaft ziel­ge­nau zu platz­ie­ren. Des­halb wird die Media­pla­nung oft­mals an Exper­ten out­ge­sourct, um sicher­zu­stel­len, dass die rich­ti­gen Kanä­le bespielt wer­den. Erfah­rung, Wis­sen, gute Kon­tak­te und gewach­se­ne Geschäfts­be­zie­hun­gen sind ein maß­geb­li­ches Erfolgs­kri­te­ri­um bei der Umset­zung Ihres Media­plans.

So gewäh­ren Ver­la­ge Wer­be­agen­tu­ren auf­grund lan­ger Geschäfts­be­zie­hun­gen und höhe­rer Bud­gets bes­se­re Kon­di­tio­nen als einem Unter­neh­mer, der die­se Lei­stun­gen in Eigen­re­gie buchen will. Dahin­ter steckt natür­lich die Hoff­nung, von einer Wer­be­agen­tur auch in Zukunft mit Auf­trä­gen bedacht zu wer­den und sich neue Kun­den zu erschlie­ßen. Es ist also aus ver­schie­de­nen Grün­den loh­nens­wert, die Media­pla­nung abzu­ge­ben.

Mög­lich­kei­ten der Media­pla­nung

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Anzei­gen­schal­tung

Der Ever­green, vom Klein­for­mat bis hin zur dop­pel­sei­ti­gen Anzei­ge ist alles mög­lich. Aber nicht nur in Zei­tun­gen und Zeit­schrif­ten, auch im Web und in den Sozia­len Medi­en kön­nen Sie Ihre Anzei­ge schal­ten. Goog­le Ads oder auch Face­book selbst bie­ten das pas­sen­de Werk­zeug, um Streu­ver­lu­ste stark zu mini­mie­ren und den Kun­den sehr gezielt anzu­steu­ern.
Ban­ner und Online-Fir­men­ein­trä­ge

Ban­ner sind die Anzei­ge der Gegen­wart. Im Gegen­satz zur Prin­t­an­zei­ge ist das Wer­be­ban­ner intel­li­gen­ter, denn es sucht sich den rich­ti­gen Betrach­ter. Sie ver­kau­fen Lebens­mit­tel und Küchen­ge­rä­te? Dann ist Ihr Ban­ner an einen Kun­den, der über­wie­gend bei McDonald’s isst, ver­schenkt. Mit­hil­fe von Goog­le ist es mög­lich, den Kreis der Men­schen, der Ihre Online-Anzei­ge sieht, genau ein­zu­gren­zen. Online-Fir­men­ein­trä­ge sind gut für Image und Auf­find­bar­keit Ihres Unter­neh­mens. Las­sen Sie sich ganz gezielt in sol­chen Bran­chen­ver­zeich­nis­sen listen, sodass Sie in bester Nach­bar­schaft erschei­nen.
Funk- und TV-Spots

Auf­merk­sam­keits­stark und attrak­tiv. Die Ver­bin­dung Ihrer Wer­be­bot­schaft mit Bild und Ton trägt zur wich­ti­gen Emo­tio­na­li­sie­rung bei und lässt einen leben­di­gen Ein­druck beim Kun­den ent­ste­hen. Wer­be­spots kön­nen Sie auch im Netz schal­ten, etwa auf You­tube.
Mai­lings, Bei­la­gen und Direkt­ver­tei­lung

Mit der Post direkt zu Ihrem Kun­den nach Hau­se. Brin­gen Sie sich mit attrak­tiv gestal­te­ten Mai­lings bei Bestands­kun­den in Erin­ne­rung. Nut­zen Sie popu­lä­re Zeit­schrif­ten für Ihre Bei­la­gen und pro­fi­tie­ren Sie vom Image und der Reich­wei­te des Trä­ger­me­di­ums. Etwas geziel­ter und gün­sti­ger sind Direkt­mai­lings: So wird Ihr Fly­er oder Ihre Bro­schü­re in Bezir­ken rund um Ihre Geschäfts­fi­lia­le ver­teilt.
Ver­kehrs­mit­tel- und Außen­wer­bung

An Haupt­ver­kehrs­adern, zen­tra­len Plät­zen der Stadt oder in den Fahr­zeu­gen des ÖPNV platz­iert, beglei­tet Ihre Wer­bung poten­zi­el­le Kun­den im Stra­ßen­ver­kehr und bringt Sie mar­kant ins Gedächt­nis.
Social Media und Blogs

Per­fekt, um direkt mit Ihren Kun­den in Kon­takt zu tre­ten und zu erfah­ren, was sie sich wün­schen, wie sie „ticken“. Via Face­book oder Twit­ter ver­brei­ten sich Nach­rich­ten unter Umstän­den wie ein Lauf­feu­er. Wenn man die­se Medi­en zu spie­len ver­steht, rei­tet man im Ide­al­fall auf einer unge­heu­ren Popu­la­ri­täts­wel­le, die das gesam­te Netz mit­reißt.
Spo­ti­fy-Wer­bung

Spo­ti­fy, der meist­ge­nutz­te Musik-Strea­ming-Dienst in Deutsch­land, unter­bricht das Pro­gramm für Nut­zer des kosten­lo­sen Dien­stes mit Wer­bung. Sie kann in unter­schied­lich­ster Form, sehr ziel­grup­pen­ge­nau und je nach Grö­ße des anvi­sier­ten Krei­ses äußerst gün­stig geschal­tet wer­den.
You­tube-Vide­os

Die Ver­öf­fent­li­chung ist im Unter­schied zur teu­ren Platz­ie­rung im TV voll­kom­men kosten­los. Und im Ide­al­fall wird ein gutes Video tau­send­fach via sozia­ler Netz­wer­ke ver­brei­tet. Auch nicht zu ver­ach­ten: Nach Goog­le ist You­tube die zweit­größ­te Such­ma­schi­ne des Webs und neue Vide­os wer­den sofort inde­xiert.
Vori­ger
Näch­ster
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Die Mischung macht‘s

Es ist durch­aus sinn­voll, ver­schie­de­ne Maß­nah­men mit­ein­an­der zu kom­bi­nie­ren. Rich­tungs­wei­send ist aber immer die Stra­te­gie, die hin­ter ihnen steht. Sie soll­ten kein You­tube-Video hoch­la­den oder einen Face­book-Account eröff­nen, bloß weil das der­zeit ange­sagt ist. Unter Umstän­den errei­chen Sie Ihre Kun­den über die­se Kanä­le gar nicht, ver­schwen­den krea­ti­ve Ener­gie und natür­lich bares Geld.

Auch wenn alle von der schö­nen neu­en Welt des Inter­nets spre­chen: Die klas­si­schen Medi­en sind immer noch quick­le­ben­dig. Es wer­den immer noch Anzei­gen und Wer­be­spots geschal­tet, Pla­kat­wän­de oder Lit­fass­säu­len beklebt, Bro­schü­ren und Kata­lo­ge ver­sen­det. Für vie­le Men­schen ist Print nach wie vor die Num­mer eins, ein Kata­log auch auf­grund des hap­ti­schen Effekts deut­lich wer­ti­ger als eine Online-Anzei­ge. Im Zen­trum Ihrer Media­pla­nung soll­te daher immer Ihr Kun­de mit sei­nen Bedürf­nis­sen ste­hen.

Media­pla­nungs-Pro­zess

1. Kosten­pla­nung

Wie­viel Geld wol­len Sie inve­stie­ren?

2. Ziel­grup­pen- und Markt­ana­ly­se

Wer sind Ihre Kun­den? Und wer sind Sie? Wel­che Bot­schaft wol­len Sie trans­por­tie­ren?

3. Media­pla­nung

Mit wel­chen Medi­en und Mit­teln errei­chen Sie Ihre Kun­den? Wann und wo wol­len Sie sie errei­chen?

4. Umset­zung

Gestal­tung, Text, Pro­gram­mie­rung, Dreh­ar­bei­ten, Auf­nah­me.

5. Aus­spie­lung

Schal­tung, Druck, Ver­sand, Upload.

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