För­der­mit­tel

För­der­mit­tel für Bera­tung und Digi­ta­li­sie­rung – so geht Ihr Unter­neh­men mit öffent­li­chen Gel­dern einen gro­ßen Schritt vor­wärts

Die Zukunft ist digi­tal

Nicht nur gro­ße Kon­zer­ne kom­men ohne digi­ta­le Struk­tu­ren ins Stocken, auch klei­ne und mitt­le­re Unter­neh­men (KMU) müs­sen sich digi­tal gut auf­stel­len. Dabei geht es nicht nur um die tech­ni­sche Aus­stat­tung, auch die Struk­tu­ren und das Erschei­nungs­bild müs­sen digi­tal opti­mal auf­ge­stellt sein. Für die Digi­ta­li­sie­rung gibt es eini­ge gute För­der­pro­gram­me des Bun­des. Ger­ne hel­fen wir Ihnen dabei, das für Sie rich­ti­ge Pro­gramm zu fin­den und auch zu bean­tra­gen.

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Inhalts­ver­zeich­nis

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Bera­tung ist das A und O

Wie das geht und was man beach­ten muss, erfährt man als Unter­neh­men in unse­rer fach­ge­rech­ten Bera­tung. Hier­bei wird zunächst der Ist-Zustand erör­tert. Dazu gehört nicht nur der Grat der Digi­ta­li­sie­rung des jewei­li­gen Unter­neh­mens. Auch das Betä­ti­gungs­feld und bestehen­de Struk­tu­ren im Unter­neh­men wer­den ana­ly­siert. Dabei kön­nen wir Ihre Bedar­fe und Ihre inter­nen Mög­lich­kei­ten umfas­send erör­tern. Denn eine Bera­tung funk­tio­niert nur, wenn Ihr Unter­neh­men auch ganz­heit­lich erfasst wird.

Mit die­sem Wis­sen geben wir dann Hand­lungs­emp­feh­lun­gen und Zie­le für die nähe­re und spä­te­re Zukunft. Auf­ge­teilt mit meh­re­ren Zwi­schen­zie­len wird Stück für Stück an der Agen­da gear­bei­tet, bis die gewünsch­te Digi­ta­li­sie­rung umge­setzt ist.

Kon­kret reicht die Digi­ta­li­sie­rung von der Neu­pro­gram­mie­rung oder einem Umbau der Web­site bis hin zur Imple­men­tie­rung eines digi­ta­len Waren­wirt­schafts­sy­stems, digi­ta­ler Zeit­er­fas­sung und digi­ta­ler Syste­me zur Opti­mie­rung des täg­li­chen Work­flows. Ent­spre­chend breit gefä­chert kön­nen die Kosten und auch die Zeit­span­nen für die Digi­ta­li­sie­rung sein. Und genau dafür prü­fen wir auch, ob es eine ent­spre­chen­de För­der­mög­lich­keit gibt. Las­sen Sie uns gemein­sam her­aus­fin­den, wie Sie opti­mal geför­dert wer­den kön­nen.

För­de­rung für den digi­ta­len Weg

Die Bera­tung steht ganz am Anfang. Da die Digi­ta­li­sie­rung durch­aus kost­spie­lig sein kann und Sie ohne Fach­wis­sen schnell in einem Dschun­gel aus digi­ta­len Mög­lich­kei­ten lan­den, wird auch bereits die fach­kun­di­ge Bera­tung geför­dert. Wir ken­nen uns mit der Digi­ta­li­sie­rung aus und wis­sen nach einer Ana­ly­se, was Sie brau­chen, was sie nut­zen kön­nen und was kom­plett über­zo­gen wäre. Wir zei­gen Ihnen den Weg durch den Dschun­gel. Zögern Sie nicht, uns kon­kret dar­auf anzu­spre­chen. Vom Micro­un­ter­neh­men bis hin zu mit­tel­stän­di­schen Betrie­ben mit maxi­mal 250 Mit­ar­bei­tern – da wir Ihnen bei der Digi­ta­li­sie­rung auf die Bei­ne hel­fen, ist auch die Bera­tung dafür för­der­fä­hig.

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Zuschüs­se oder Kre­di­te

Grund­sätz­lich gibt es zwei unter­schied­li­che För­de­rungs­ar­ten. Für Solo-Selbst­stän­di­ge und klei­ne bis mitt­le­re Unter­neh­men wer­den meist Zuschüs­se gewährt, die oft nicht zurück­ge­zahlt wer­den müs­sen. 30 bis 80 Pro­zent der Kosten wer­den über­nom­men, wobei ein Höchst­be­trag fest­ge­legt ist. Gro­ße Unter­neh­men wer­den dage­gen über gün­sti­ge Kre­di­te geför­dert.

„Go digi­tal“: bis zu 16.500 Euro För­de­rung

Eines der erfolg­reich­sten und daher auch bekann­te­sten För­der­pro­gram­me ist „go digi­tal“ vom Bun­des­mi­ni­ste­ri­um für Wirt­schaft und Ener­gie (BMWi), für das wir zer­ti­fi­ziert sind. Das Pro­gramm ist in drei Modu­le geglie­dert. Die drei Berei­che „Digi­ta­li­sier­te Geschäfts­pro­zes­se“, „Digi­ta­le Markt­er­schlie­ßung“ und „IT-Sicher­heit“ küm­mern sich um unter­schied­li­che Berei­che, wobei die För­de­rung nicht nur auf ein ein­zel­nes Modul abzie­len muss.

Im Modul „Digi­ta­li­sier­te Geschäfts­pro­zes­se“ geht es dar­um, E‑Busi­ness-Soft­ware im Unter­neh­men ein­zu­füh­ren. So kann bei­spiels­wei­se ein Ver­sand- und Retou­ren­ma­nage­ment oder auch ein elek­tro­ni­sches Zah­lungs­ver­fah­ren ein­ge­führt wer­den.

Beim Modul „Digi­ta­le Markt­er­schlie­ßung“ ist der Fokus auf eine unter­neh­mens­spe­zi­fi­sche Online-Mar­ke­ting-Stra­te­gie aus­ge­rich­tet. Dazu gehört auch der Auf­bau einer pro­fes­sio­nel­len und rechts­si­che­ren Inter­net­prä­senz, wahl­wei­se auch mit Web­shop. Zudem kön­nen Bera­tungs­lei­stun­gen zu Social-Media-Tools, Con­tent-Mar­ke­ting und letzt­lich alle Aspek­te des Pro­fes­sio­nel­len Online-Mar­ke­tings ent­hal­ten sein.

Das Modul „IT-Sicher­heit“ beinhal­tet eine Risi­ko- und Sicher­heits­ana­ly­se von bestehen­den oder auch neu geplan­ten IT-Syste­men im Unter­neh­men. Mit den Ergeb­nis­sen wer­den Maß­nah­men zur Opti­mie­rung der betrieb­li­chen IT-Sicher­heit ein­ge­lei­tet.

Ins­ge­samt wer­den bei „go digi­tal“ bis zu 30 Bera­ter­ta­ges­sät­ze von jeweils maxi­mal 1.100 Euro geför­dert. Die Hälf­te des Bera­ter­ho­no­rars wird von go digi­tal getra­gen. Somit ist eine För­de­rung von 16.500 Euro maxi­mal mög­lich.

Bean­tragt wird „go digi­tal“ durch das bera­ten­de Unter­neh­men, also von uns. Sie müs­sen sich nicht mit For­mu­la­ren, Fri­sten und der Büro­kra­tie pla­gen. Wir wis­sen genau, was zu tun ist und brin­gen alles für Sie auf den Weg.

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„Digi­tal jetzt“ als Ergän­zung zu go digi­tal

„Go digi­tal“ und das För­der­pro­gramm „digi­tal jetzt“ bau­en unmit­tel­bar auf­ein­an­der auf. Unter­neh­men, die sich über „go digi­tal“ haben bera­ten las­sen, kön­nen im Anschluss die kon­kre­te Umset­zung und Anschaf­fung über „digi­tal jetzt“ för­dern las­sen.

Bei dem Pro­gramm geht es um die För­de­rung von Soft- und Hard­ware und um die Qua­li­fi­zie­rung der Mit­ar­bei­ter. Dazu ist das Pro­gramm des Bun­des­mi­ni­ste­ri­ums für Wirt­schaft und Ener­gie (BMWi) in zwei Modu­le auf­ge­teilt. Modul 1 behan­delt die „Inve­sti­tio­nen in digi­ta­le Tech­no­lo­gien“ und Modul 2 die „Inve­sti­ti­on in die Qua­li­fi­zie­rung der Mit­ar­bei­ten­den“.

Kon­kret wird in Modul 1 Soft- und Hard­ware geför­dert, die ins­be­son­de­re die inter­ne und exter­ne Ver­net­zung des Unter­neh­mens ver­bes­sert. Dazu gehö­ren daten­ge­trie­be­ne Geschäfts­mo­del­le, künst­li­che Intel­li­genz, Cloud-Anwen­dun­gen, Big Data, Sen­so­rik aber auch 3D-Druck, IT-Sicher­heit und Daten­schutz. Ein­deu­tig aus­ge­nom­men von einer För­de­rung sind Anschaf­fun­gen von Ersatz-PC oder Rech­ner für einen neu­en Arbeits­platz. Auch Stan­dard-Soft­ware kann nicht in die­ser För­de­rung bezu­schusst wer­den.

In Modul 2 geht es dar­um, die Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter fit zu machen. Wei­ter­bil­dun­gen zum digi­ta­len Arbei­ten und Basis­kom­pe­ten­zen wer­den eben­so geför­dert, wie die Erar­bei­tung und Umset­zung einer digi­ta­len Stra­te­gie.

Die maxi­ma­le För­der­sum­me beträgt 50.000 Euro pro Unter­neh­men, kann aber bei Inve­sti­tio­nen von Wert­schöp­fungs­ket­ten und ‑netz­wer­ken auch dop­pelt so hoch sein. Der För­der­an­teil beträgt, abhän­gig von der Grö­ße des Unter­neh­mens bis zu 40 Pro­zent. Damit die wirt­schaft­li­chen Aus­wir­kun­gen der Coro­na-Pan­de­mie begrenzt wer­den, ist der maxi­ma­le För­der­an­teil bis zum 30. Juni 2021 auf 50 Pro­zent ange­ho­ben wor­den. Berech­net wird der Pro­zent­satz anhand der Voll­zeit-Stel­len. Bei bis zu 50 Beschäf­tig­ten sind es 40 Pro­zent (wegen Coro­na 50%), bei 51 bis 250 Mit­ar­bei­tern wer­den 35 Pro­zent geför­dert (45%) und dar­über hin­aus bis 499 Mit­ar­bei­ter wer­den noch 30 Pro­zent (40%) der Aus­ga­ben über­nom­men.

Zudem ist eine Min­dest­sum­me fest­ge­legt. In Modul 1 liegt die­se bei 17.000 Euro und in Modul 2 bei 3.000 Euro. Kon­kret heißt das: Wür­den weni­ger als 17.000 Euro in Modul 1 aus­ge­schüt­tet, gibt es kei­ne För­de­rung. Wenn ein Unter­neh­men also Inve­sti­tio­nen in Höhe von 30.000 Euro plant, wären 40 Pro­zent davon 12.000 Euro. Auf­grund der mini­ma­len För­der­sum­me von 17.000 Euro gibt es an die­ser Stel­le kei­ne För­de­rung. Im Umkehr­schluss bedeu­tet dies, dass für Modul 1 min­de­stens 42.500 Euro inve­stiert wer­den müs­sen, um för­der­fä­hig zu sein. In Modul 2 sind dies 7.500 Euro an Min­de­st­in­ve­sti­ti­on. Modul 1 und 2 kön­nen nicht kom­bi­niert aber nach­ein­an­der geför­dert wer­den.

Digi­tal jetzt wird immer vom jewei­li­gen Unter­neh­men bean­tragt, das die För­de­rung auch bekom­men möch­te. Doch kei­ne Sor­ge, wir ste­hen an Ihrer Sei­te und hel­fen Ihnen Schritt für Schritt auf dem Weg zur För­de­rung.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen des BMWI zu digi­tal jetzt sind hier zu fin­den: https://​www​.bmwi​.de/​R​e​d​a​k​t​i​o​n​/​D​E​/​D​o​s​s​i​e​r​/​d​i​g​i​t​a​l​-​j​e​t​z​t​.​h​tml

BAFA – För­de­rung von Bera­tung

Das Bun­des­amt für Wirt­schaft und Aus­fuhr­kon­trol­le (BAFA) för­dert Bera­tungs­lei­stun­gen für jun­ge Unter­neh­men, die nicht län­ger als zwei Jah­re am Markt sind, Bestands­un­ter­neh­men ab dem drit­ten Jahr nach Grün­dung und Unter­neh­men in Schwie­rig­kei­ten. Geför­dert wird sowohl eine all­ge­mei­ne Bera­tung zu allen wirt­schaft­li­chen, finan­zi­el­len, per­so­nel­len und orga­ni­sa­to­ri­schen Fra­gen. Zusätz­lich kön­nen Bera­tun­gen geför­dert wer­den, um struk­tu­rel­le Ungleich­hei­ten aus­zu­glei­chen.

Die maxi­ma­le För­der­sum­me beträgt 3.200 Euro, wobei dies abhän­gig vom Unter­neh­men und dem jewei­li­gen Stand­ort ist. Jun­ge Unter­neh­men in den neu­en Bun­des­län­dern bekom­men 80 Pro­zent von der maxi­ma­len Bemes­sungs­grund­la­ge von 4.000 Euro geför­dert, was 3.200 Euro ent­spricht. Davon aus­ge­nom­men sind Ber­lin und die Regi­on Leip­zig. Jun­ge Unter­neh­men in der Regi­on Lüne­burg kön­nen sich 60 Pro­zent von 4.000 Euro för­dern las­sen und alle ande­ren noch 50 Pro­zent. Bei Bestands­un­ter­neh­men ab dem drit­ten Jahr nach Grün­dung sind die Regio­nen mit ihren Pro­zent­sät­zen iden­tisch, nur dass hier die Bemes­sungs­grund­la­ge 3.000 Euro ist. Somit wer­den bis 2.400 Euro an För­der­gel­dern aus­ge­schüt­tet.

Unter­neh­men in Schwie­rig­kei­ten kön­nen bun­des­weit 90 Pro­zent von 3.000 Euro för­dern las­sen, also maxi­mal 2.700 Euro.

Als Bera­ter kom­men selbst­stän­di­ge Bera­ter in Fra­ge, die über 50 Pro­zent Ihres Umsat­zes aus der Bera­tung erzie­len. Außer­dem müs­sen sie einen Qua­li­täts­nach­weis erbrin­gen.

Die För­de­rung wird vom Unter­neh­men und nicht vom Bera­ter bean­tragt. Wir sind als Bera­ter natür­lich eng an Ihrer Sei­te und hel­fen Ihnen durch den Antrags­dschun­gel.

Die För­de­run­gen des BAFA fin­den Sie hier: https://​www​.bafa​.de/​D​E​/​W​i​r​t​s​c​h​a​f​t​s​_​M​i​t​t​e​l​s​t​a​n​d​s​f​o​e​r​d​e​r​u​n​g​/​B​e​r​a​t​u​n​g​_​F​i​n​a​n​z​i​e​r​u​n​g​/​U​n​t​e​r​n​e​h​m​e​n​s​b​e​r​a​t​u​n​g​/​u​n​t​e​r​n​e​h​m​e​n​s​b​e​r​a​t​u​n​g​_​n​o​d​e​.​h​tml

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För­de­run­gen in der Über­sicht

Pro­grammMaxi­ma­ler Gesamt­be­tragMaxi­mal För­der­sum­meEigen­an­teilWer bean­tragtWas wird geför­dert
go digi­tal33.000 Euro16.500 Euro50%Bera­terEin­füh­rung E‑Busi­ness-Soft­ware Digi­ta­le Markt­er­schlie­ßung IT-Sicher­heit
Digi­tal jetzt166.000 Euro50.000 Euro60 – 70%Unter­neh­menInve­sti­tio­nen in digi­ta­le Tech­no­lo­gien Qua­li­fi­zie­rung von Mit­ar­bei­tern
BAFA4.000 Euro3.200 Euro50 – 80%Unter­neh­menAll­ge­mei­ne Bera­tung in wirt­schaft­li­chen, finan­zi­el­len, per­so­nel­len und orga­ni­sa­to­ri­schen Fra­gen
Kristiane Guth Geschäftsführung

Unse­re Ansprech­part­ne­rin für Sie rund um För­der­pro­gram­me

Kri­stia­ne Guth

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