Wit­zi­ge Erzäh­lun­gen aus der CGW

Wir beschreiben euch witzige Erzählungen aus der CGW über die wir jetzt herzlich lachen können - damals jedoch ganz und gar nicht!
Witzige Erzählungen aus der CGW

Hal­lo zusam­men,

in den letz­ten Wochen habt ihr eine Men­ge Infor­ma­tio­nen zu dem The­ma „Aus­bil­dung“ erhal­ten. Heu­te soll es aber nicht ganz so ernst sein. Denn wenn wir ehr­lich sind, wir ler­nen hier sehr viel und müs­sen, um unse­re Auf­ga­ben ver­nünf­tig zu erle­di­gen auch ganz kon­zen­triert arbei­ten ABER zwi­schen­durch hat man hier auch ganz viel Spaß und lacht gemein­sam mit den Kol­le­gen und Kol­le­gin­nen.

Des­we­gen haben wir uns gedacht, wir tei­len mal zwei Geschich­ten mit euch, die uns sehr zum Lachen gebracht haben und geben euch eine Kost­pro­be von dem tol­len CGW-Team-Humor.

WARNUNG: Die­se Erzäh­lun­gen waren zum Zeit­punkt des Gesche­hens alles ande­re als lustig. Jetzt kön­nen wir aber drü­ber lachen.

Luna – Mein erster Tag als Azu­bi­ne:

An mei­nem ersten Tag hier in der CGW gab es ein Pro­blem mit der Kon­fek­tio­nie­rung für unse­ren Kun­den. Die Drucke­rei hat­te bei den Post­kar­ten, die wir bestellt haben einen Feh­ler gemacht und auf jeder Post­kar­te war ein klei­ner wei­ßer Rand zu sehen – sowas schicken wir natür­lich nicht weg. Daher hat sich das CGW-Team zusam­men getan und hän­disch alle wei­ßen Rän­der mit Sche­ren und Cut­ter­mes­sern abge­schnit­ten. Da das aber wirk­lich sehr vie­le Post­kar­ten waren, hat­ten wir zu wenig Mes­ser und ich soll­te neue holen. Also wur­de mir der Schlüs­sel für das Fir­men­au­to gege­ben und ich bin los gefah­ren.

Dazu muss man viel­leicht erwäh­nen, dass wir damals einen klei­nen Citro­ën Ber­lin­go hat­ten, der die besten Jah­re bereits hin­ter sich hat­te. Das Auto war also unge­wohnt, alt und für mei­ne dama­li­gen Fahr­kennt­nis­se sehr groß und unüber­sicht­lich. Ich – sowie­so schon total auf­ge­regt, weil das mein erster Tag war und weil ich in einem frem­den Wagen saß, den ich auf gar kei­nen Fall in einen Unfall ver­wickeln durf­te – bin also zum näch­sten Bau­markt gefah­ren und habe, um mich von mei­ner Ner­vo­si­tät abzu­len­ken das Radio ein­ge­schal­tet.

Was ich aber nicht bedacht habe war, dass deutsch­land­weit die Aus­bil­dun­gen an die­sem Tag ange­fan­gen haben und dass im Radio über­all von den ersten Erfah­run­gen berich­tet wur­de. So pas­sier­te es, dass ich 20 Minu­ten lang geschockt Geschich­ten dar­über hör­te, wie ande­re Azu­bis die Fir­men­au­tos der Betrie­be direkt am ersten Tag kaputt gefah­ren haben.

Zum Glück bin ich, zwar völ­lig ver­stört, dann doch ganz hei­le ange­kom­men. Aber die­se Aben­teu­er­fahrt wer­de ich nie ver­ges­sen, das steht fest!

Mar­vin – Ein Miss­ge­schick, wor­über ich heu­te lachen kann:

Mei­ne Geschich­te ist im ersten Moment eigent­lich nicht so wit­zig, zumin­dest war es für mich einer der kri­tisch­sten Momen­te zu Beginn mei­ner Aus­bil­dung. Ich soll­te näm­lich an einem Key­vi­su­al für einen Kun­den etwas kor­ri­gie­ren. Da ich aller­dings noch ziem­lich am Anfang war, dach­te ich mir, es ist schö­ner die­se Kor­rek­tur in Schwarz/Weiß zu ändern. Dabei war mir aber nicht klar, dass ich sämt­li­chen Farb­raum dabei lösche. So geriet ich ziem­lich ins Schwit­zen und such­te mir nach lan­gem Geklicke, letz­ten Endes Hil­fe bei mei­nen Kol­le­gen. Die­se konn­ten mir natür­lich schnell hel­fen, sodass ich in die­sem Kon­text direkt noch was dazu ler­nen konn­te. Heu­te weiß ich, dass es als Medi­en­ge­stal­ter ziem­lich logisch ist, dass so etwas pas­siert, des­halb kann ich am Ende nur noch dar­über lachen.

Hat die­ser Bei­trag euer Inter­es­se geweckt?

Dann schaut ein­fach mal bei unse­ren letz­ten Posts vor­bei:

Facebook
Twitter
LinkedIn
Pinterest
WhatsApp

Autor des Artikels

Luna Lebang
Luna Lebang
Skip to content