Full-Ser­vice-Kom­mu­ni­ka­ti­on, was heißt das eigent­lich?

Die CGW GmbH bezeichnet sich als Full-Service-Kommunikationsagentur, aber was heißt das eigentlich? Und warum darf die CGW sich so nennen?
Full-Service-Kommunikation, was heißt das eigentlich?

Defi­ni­ti­on Full-Ser­vice Agen­tur

Die­sen Begriff nut­zen Agen­tu­ren in den Berei­chen Design, Kom­mu­ni­ka­ti­on, Wer­bung und Inter­net um aus­zu­drücken, dass ihre Lei­stun­gen die bran­chen­üb­li­chen Lei­stun­gen über­schrei­ten und sie mehr anbie­ten. Das heißt, die­se Agen­tu­ren decken zumeist klas­si­sche Wer­bung und den Online­be­reich ab, aber auch Außen­wer­bung, Rund­funk­wer­bung oder Ambi­ent Media gehö­ren bei­spiels­wei­se mit dazu. Die Beson­der­heit bei sol­chen Agen­tu­ren ist, dass die geschäft­li­chen Bezie­hun­gen oft auf eine wei­ter­ge­hen­de Zusam­men­ar­beit aus­ge­legt sind, da alles in einer Hand liegt.

Klas­si­sche Wer­bung umfasst die Berei­che Zei­tungs­wer­bung, Außen­wer­bung oder Rund­funk­wer­bung. Im Bereich Online geht es um Online-Mar­ke­ting, Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung, E‑Mails Mar­ke­ting und Social Media. Auch die Erstel­lung von Online-Shops oder Blog­sy­ste­men sowie die Bereit­stel­lung von Por­tal­sy­ste­men gehö­ren zur Online-Wer­bung.

Die CGW als Agen­tur für Full-Ser­vice-Kom­mu­ni­ka­ti­on

Die Defi­ni­ti­on zählt bereits vie­le Lei­stun­gen auf, die auch die CGW ihren Kun­den bie­tet. Bei uns liegt alles in einer Hand und auch die Kun­den­be­zie­hun­gen sind häu­fig lang­jäh­rig.
Vor neu­en The­men scheu­en wir nicht, son­dern fuch­sen uns rein und erwei­tern so ste­tig unse­re Kom­pe­tenz­ge­bie­te. Wir haben Erfah­run­gen in Sachen Print, Events und Mes­sen, Web, Media und Pres­se­ar­beit, Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung, Social Media, Film, Rund­funk­wer­bung und Fund­rai­sing. Hier unter­stüt­zen wir nicht nur durch Wer­bung, son­dern auch durch Kon­zep­ti­on, gra­fi­sche Ele­men­te, die Pro­duk­ti­on und die Ideen­viel­falt unse­rer krea­ti­ven Köp­fe.

Was bedeu­tet das für mich als Azu­bi?

Für mich als Azu­bi ist das ein gro­ßer Plus­punkt: Ich kann hier unheim­lich viel ler­nen, habe eine abwechs­lungs­rei­che und viel­schich­ti­ge Aus­bil­dung vor mir und vor allem bin ich nie rich­tig fer­tig mit Ler­nen. Jede Abtei­lung ist unfass­bar umfang­reich und hat vie­le Auf­ga­ben und Kom­pe­ten­zen zu bie­ten, in die man sich ein­ar­bei­ten kann. Neben unse­rem Haupt­aus­bil­dungs­be­ruf kön­nen wir so auch in vie­len ver­schie­de­nen ande­ren Berei­chen, die nicht unbe­dingt zum Aus­bil­dungs­be­ruf gehö­ren, Grund­la­gen auf­bau­en. Für mich per­sön­lich ist dies spe­zi­ell ein Kri­te­ri­um, war­um ich mich für die CGW ent­schie­den habe.

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Autor des Artikels

Hannah Klabunde
Hannah Klabunde
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