Das erste Aus­bil­dungs­jahr

Heute möchten wir mit Euch teilen, wie wir unser erstes Ausbildungsjahr bei der CGW empfunden haben.
1. Ausbildungsjahr von Hannah und Leona

Hal­lo zusam­men,

heu­te möch­ten wir mit Euch tei­len, wie wir unser erstes Aus­bil­dungs­jahr bei der CGW emp­fun­den haben:

Han­nah

Für mich war das erste Aus­bil­dungs­jahr super span­nend und auch anspruchs­voll. Ich muss sagen, nach einem Jahr Arbeit (Jah­res­prak­ti­kum) wie­der in einen All­tag mit Schu­le, ler­nen, Klau­su­ren und Arbei­ten rein­zu­kom­men, war nicht so ein­fach wie gedacht. Den­noch hat­te ich sehr vie­le schö­ne Pro­jek­te, habe vie­le neue und auch net­te Leu­te in der Schu­le ken­nen­ge­lernt und konn­te vie­le Sachen neu dazu ler­nen. Auch schön ist zu mer­ken, wie ich das in der Schu­le Gelern­te in der Agen­tur prak­tisch ein­set­zen kann und anders­rum, dass das in der Schu­le Gelern­te prak­tisch im Arbeits­all­tag Früch­te trägt.
Ein biss­chen schwie­rig war die Zeit im Home­schoo­ling. Gesamt betrach­tet habe ich das Schul­jahr näm­lich zum größ­ten Teil Zuhau­se ver­bracht. Ich hat­te mit eini­gen tech­ni­schen Pro­ble­men zu kämp­fen und auch damit, dass ich abso­lut kei­ne Erfah­rung dar­in hat­te, wie Schu­le von Zuhau­se aus lau­fen soll. Von den Pro­gram­men über das Mit­ar­bei­ten bis hin zum Ler­nen muss­te ich mich doch sehr rein­fin­den und spä­ter auch dis­zi­pli­nie­ren. Doch letzt­lich war das alles kein Pro­blem und ich konn­te mich schnell in die neue Situa­ti­on ein­fin­den und habe Sie zum Schluss auch zufrie­den­stel­lend gemei­stert.

Mein High­light im letz­ten Jahr war tat­säch­lich das Schrei­ben der Aus­bil­dungs­nach­wei­se für die IHK, denn da habe ich Monat für Monat gelernt, was alles läuft, was bes­ser läuft und was an Wis­sen alles neu dazu gekom­men ist. Zurück betrach­tet war das übri­gens eine gan­ze Men­ge.

Leo­na

Es kommt mir so vor, als wäre ich schon lan­ge bei der CGW dabei, aber ich bin prak­tisch erst seit einem Jahr im Team. Nun ist mein erstes Aus­bil­dungs­jahr auch schon vor­bei, die Zeit ver­ging unfass­bar schnell. Ich wur­de hier sehr freund­lich emp­fan­gen und so konn­te mich auch sehr schnell ein­le­ben.

Wenn ich an mei­ne ersten Tage in der CGW den­ke, mer­ke ich, wie viel ich im ver­gan­ge­nen Jahr gelernt habe. Ich konn­te mein Wis­sen aus der vori­gen Aus­bil­dung anwen­den und das mach­te mich schon auch ein wenig stolz. Von Tag zu Tag ler­ne ich trotz­dem immer wie­der was Neu­es und wer­de immer ein Stück­chen selb­stän­di­ger.

Ich erin­ne­re mich ger­ne an die­sen einen Tag, da bekam ich mei­nen „erste eige­ne Kun­de“ und hier­zu durf­te ich die Druck­da­ten erstel­len. Vom Fly­er bis hin zu Visi­ten­kar­ten und es gab noch kei­ne Vor­la­ge, an der ich mich ori­en­tie­ren konn­te. Das Lay­out habe ich allein gestal­tet, natür­lich mit Hil­fe von den CGW-Gra­fi­kern. Ich freue mich schon auf vie­le wei­te­re Pro­jek­te, die ich ver­wirk­li­chen kann.

Mit dem ersten Lehr­jahr in der Fir­ma CGW ging für mich auch das erste Schul­jahr der Berufs­schu­le zu Ende, das durch das Coro­na­vi­rus auch ein biss­chen anders ver­lief als geplant. Wir waren von Dezem­ber bis nach fast Ostern durch­ge­hend nur im vir­tu­el­len Unter­richt.

Ich habe auf jeden Fall so vie­le Erfah­run­gen gesam­melt und viel Wis­sens­wer­tes, nicht nur für den Beruf, son­dern für das Leben. Was mir noch ein­fällt, ich habe ein sehr beson­de­res High­light in der CGW erlebt: Ich durf­te bei der 35jährigen Jubi­lä­ums­fei­er dabei sein. Das war ein sehr schö­ner Tag.

Zusam­men­ge­fasst kann ich Euch schon sagen: Ich freue mich auf das näch­ste Aus­bil­dungs­jahr und bin schon gespannt, was mich im zwei­ten Aus­bil­dungs­jahr erwar­tet. Eins steht schon fest: Ich muss viel ler­nen für mei­ne Zwi­schen­prü­fung, die im näch­sten Jahr statt­fin­den wird.

Bis bald!

Eure Han­nah & Leo­na

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Autor des Artikels

Leona Meurer
Leona Meurer
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