Agen­tur­hund Sam

Seit 3 Monaten begleitet uns CGW-Agenturhund Sam uns durch den Alltag. Heute erzählt Hannah Euch, welche Besonderheiten er so mit sich bringt.
Agenturhund Sam

Seit nun schon zwei Mona­ten beglei­tet unser Agen­tur­hund Sam uns durch den All­tag. Das ist noch nicht lan­ge, weg­zu­den­ken ist er wohl trotz­dem kei­nes­falls mehr.

Sei­ne Auf­ga­ben:

Er begrüßt mor­gens alle freu­dig, sucht Lecker­lies und erfreut uns mit sei­nem Über­mut. Dadurch, dass er noch klein ist, schläft er natür­lich auch noch viel. Anson­sten erin­nert er die Mit­ar­bei­ter regel­mä­ßig dar­an, dass für eine Strei­chel­pau­se immer Zeit ist und auch der ein oder ande­re Ball gewor­fen wer­den muss. Außer­dem erin­nert er alle Mit­ar­bei­ter dar­an, dass Ord­nung das A und O ist, denn Papier, das rum­fliegt, wird unter Umstän­den mit­ge­kom­men und zer­kaut.

Sams Ange­wohn­hei­ten die uns den Tag ver­sü­ßen:

  1. Wenn Hun­de­ma­ma Kri­stia­ne Guth das Büro ver­lässt, wenn auch nur für kur­ze Zeit, dau­ert es nicht lan­ge und er besucht mich, um aus dem Fen­ster zu schau­en und sie zu suchen.
  2. Von jedem Spa­zier­gang bringt er ein Stöck­chen mit.
  3. Sei­ne Kno­chen ver­teilt er über­all.
  4. Wie er schläft, ist ein­fach ein Bild für die Göt­ter. Ob auf Geschäfts­un­ter­la­gen auf dem Boden oder mit den Füßen in der Luft, er sieht immer unschul­dig aus.
  5. Sein Hun­de­blick in jeder Situa­ti­on. Ob es um Lecker­lies, eine Strei­chel­ein­heit oder dar­um geht, einen Feh­ler wie­der gut zu machen, es klappt.

Ein Hund im Büro funk­tio­niert das denn auch?

Und wie! Ein Hund ist ein­fach ein Gute-Lau­ne-Brin­ger und sorgt somit bei allen für Freu­de. Eine kur­ze Aus­zeit zum Strei­cheln oder Spie­len hat kei­nem gescha­det und soll­te Sam sich doch mal den fal­schen Moment aus­su­chen, merkt er das auch und geht.
Ins­ge­samt hat Sam bei einem 20-köp­fi­gen Team eine gro­ße Aus­wahl und die nutzt er auch. Kei­ner wird dau­er­haft von der Arbeit abge­hal­ten oder unter­bro­chen und somit stellt Sam kei­ne Beein­träch­ti­gung der Arbeit dar. Das ein­zi­ge wozu ich wirk­lich raten wür­de… wich­ti­ge Unter­la­gen nicht in einen Bereich zu legen, an den der Hund ran­kommt. Gera­de klei­ne Hun­de sind süß aber auch immer noch etwas unge­stüm. Das ist auch gut, denn das ist ein Grund für uns Ord­nung zu hal­ten.
Auch der Aus­lauf kommt nicht zu kurz. In der Mit­tags­pau­se wird eine gro­ße Run­de gedreht und für klei­ne Pipi­pau­sen, kann Sam sich dem ein oder ande­ren Rau­cher anschlie­ßen oder jemand geht kurz mit ihm run­ter.

Ich fin­de Sam ist ein ech­ter Gewinn für den Agen­tu­rall­tag und möch­te Ihn nicht mehr mis­sen.
Eure Han­nah

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Autor des Artikels

Hannah Klabunde
Hannah Klabunde
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