10 Tipps um sich am Arbeits­platz so rich­tig wohl zu füh­len

Einen Großteil des Tages verbringen wir auf der Arbeit. Heute habe ich 10 Tipps für Euch wie Ihr den Arbeitsplatz zu einem Wohlfühlort macht.
10 Tipps zum Wohlfühlen am Arbeitsplatz

Hal­lo zusam­men,
einen Groß­teil des Tages ver­brin­gen wir auf der Arbeit. Des­we­gen ist es wich­tig, dass uns die Arbeit Spaß macht und man sich im Umfeld mit den Men­schen wohl­fühlt. Eben­so wich­tig ist aber auch das Arbeits­um­feld. Doch wie gestal­tet man das rich­tig? Ich habe heu­te 10 Tipps für Euch, wie Ihr es Euch im Büro schön machen könnt ohne gro­ßen Auf­wand und immer auf alles vor­be­rei­tet seid.

  1. Hin­ter­grund­bild. Ich per­sön­lich habe auf dem PC mei­nen Hund als Hin­ter­grund. War­um? Ich freue mich, ihn ab und zu sehen und es moti­viert mich schnel­ler zu arbei­ten, um pünkt­lich zum Spa­zier­gang Zuhau­se zu sein.
  2. Deko. Hier mei­ne ich Klei­nig­kei­ten. Ob es ein Pflänz­chen ist, ein Bild von Euren Lieb­sten, ein Kalen­der mit lusti­gen Sprü­chen oder eine schö­ne Box mit Tee, je nach Platz kann man es sich mit Klei­nig­kei­ten nett machen.
  3. Ord­nung. „Nur das Genie beherrscht das Cha­os“ oder „der vol­le Schreib­tisch zeigt, wie viel ich zutun habe.“, alles schon gehört. Bringt aber nichts, im Cha­os kann man sich nicht wohl­füh­len. Über­legt Euch ein System, ob mit Ord­nern, Abla­ge­fä­chern oder Kisten ist dabei natür­lich jedem selbst über­las­sen. Nicht jeder kommt mit allem klar.
  4. Wei­ße Wän­de. Mit Pri­vat­fo­tos soll­te man die Wän­de nun nicht gera­de fül­len, aber was ist denn mit Postern von Kun­den, gra­fi­schen Arbei­ten, die man viel­leicht selbst gemacht hat oder Zer­ti­fi­ka­ten. Das hat einen Bezug zur Arbeit zutun und ist schö­ner anzu­se­hen als eine wei­ße Wand.
  5. Die Klei­dung. Ich habe in mei­nem Fach oder dem Auto immer ein Wech­sel­ober­teil lie­gen, für den Fall, dass meins mal dreckig wird und ich in Kon­takt mit Kun­den tre­ten muss, denn so fühlt man sich ja nicht beson­ders wohl. Eben­so habe ich gera­de im Win­ter eine Jacke in der Nähe falls ich die Tem­pe­ra­tur ein­mal falsch ein­schät­ze.
  6. Eine Wärm­fla­sche. Nicht jeder mag die glei­che Tem­pe­ra­tur und fri­sche Luft ist auch mal wich­tig. Für die Fäl­le, dass mir kalt ist habe ich immer einen War­mie am Platz. In mei­nem Fall ist es (natür­lich) ein Esel. Wenn mei­ne Kol­le­gin ger­ne das Fen­ster öff­nen möch­te mache ich den warm und zie­he die Ersatz­jacke über und es ist kein Pro­blem.
  7. Die Aus­stat­tung. Alles was ich brau­chen könn­te habe ich immer in greif­ba­rer Nähe. Ob Büro­klam­mern, Tacker, Locher oder Papier, alles muss in der Nähe sein, damit ich schnell ohne Auf­wand alles zur Hand habe. Klei­ne Notiz­blät­ter habe ich in einem deko­ra­ti­ven Dös­chen mit schö­nem Muster drauf immer auf dem Tisch ste­hen. Eben­so habe ich einen Stif­te­hal­ter und mei­ne Büro­klam­mern sind in klei­nen Deko­g­läs­chen. So sieht alles etwas schö­ner aus.
  8. Kiste mit Not­fall Uten­si­li­en. Bei­spiels­wei­se Pfef­fer­minz, Deo oder einer Nagel­pfei­le kann so man­ches Mal ein Lebens­ret­ter sein. Eine Kiste mit den wich­tig­sten Din­gen, die das Wohl­be­fin­den stei­gern kön­nen, habe ich somit immer in mei­nem Schrank ste­hen.
  9. Die Bild­schirm­hö­he. Wer viel am PC sitzt bekommt schnell Nacken­schmer­zen. Schaue also, dass die Bild­schir­me auf einer Nacken­freund­li­chen Höhe sind.
  10. Kopf­schmer­zen, Schwin­del, unwohl­be­fin­den. All das kann mit zu wenig trin­ken zusam­men­hän­gen. Wir haben einen Was­ser­au­to­ma­ten, der Kunst­stoff­fla­chen über­flüs­sig macht. Dort fül­len wir uns mit Fla­schen Was­ser ab. Ich neh­me immer eine grö­ße­re Fla­sche Was­ser, die ich schön fin­de, da ich so mehr trin­ke. Auch eine Idee, ist die eige­ne Tas­se für Kaf­fee, Tee oder Kakao. Außer­dem habe ich eine Trin­ker­in­ne­rung auf dem PC, damit ich das Trin­ken kei­nes­falls ver­ges­se.
    Ich hof­fe ein paar die­ser Tipps hel­fen Euch, noch etwas lie­ber an Euren Arbeits­platz zu kom­men und in jeder Situa­ti­on auf alles vor­be­rei­tet zu sein.
    Ganz wich­tig ist noch: Bevor deko­riert oder eine Pflan­ze kauft sprecht mit Euren Kol­le­gen, ob es irgend­wel­che All­er­gien oder Ähn­li­ches gibt. Auch die müs­sen sich wohl­füh­len.

Bis bald, Eure Han­nah

Facebook
Twitter
LinkedIn
Pinterest
WhatsApp

Autor des Artikels

Hannah Klabunde
Hannah Klabunde
Skip to content