10 Tipps die Dir Dei­ne Aus­bil­dungs­zeit erleich­tern

Heute teilen wir 10 Tipps zum Ausbildungsstart mit Euch, die unseren ehemaligen Azubis die Ausbildungszeit erleichtert haben.
10 Tipps die deine Ausbildung erleichtern

Hal­lo zusam­men,

der Aus­bil­dungs­be­ginn rückt immer näher. Um mir den Aus­bil­dungs­start zu erleich­tern, habe ich Soner und Vere­na gefragt, was ihnen in der Aus­bil­dung (Soners Bei­trag zum The­ma, Vere­nas Bei­trag zum The­ma) gehol­fen hat, nicht in völ­li­gem Cha­os zu ver­sin­ken.

Hier sind 10 Tipps für Euch:

  1. Schreibt alles mit. So habt Ihr alles in Euren eige­nen Wor­ten zusam­men­ge­fasst und könnt jeder Zeit nach­schla­gen. Für eure Aus­bil­der und Kol­le­gen ist das auch sehr ange­nehm, denn so müsst Ihr die­se nicht stän­dig mit Euren Fra­gen stö­ren.
  2. Behal­tet eine Ord­nung in Euren Noti­zen. Mit­schrei­ben ist schön und gut, aber wenn alles in einem Zet­tel­cha­os auf dem Schreib­tisch ver­sinkt, ist auch kei­nem gehol­fen.
  3. Führt einen ordent­li­chen Sta­tus oder/und einen Kalen­der mit Euren Auf­ga­ben, Fri­sten und Ansprech­part­nern. Wenn Ihr alles immer aktu­ell hal­tet, könnt Ihr kei­ne Frist mehr ver­pas­sen und habt immer alles im Über­blick.
  4. Macht euch eine Ord­ner­struk­tur in Eure Mails. Legt Mails pas­send ab und sam­melt nicht alles in eurem Post­fach, sonst ver­liert Ihr schnell den Über­blick.
  5. Kom­mu­ni­ka­ti­on ist das A und O: Wenn mal alles zu viel wird, ein­fach Rück­mel­dung geben; oft las­sen sich Prio­ri­tä­ten dann gut sor­tie­ren und schon wirkt der Tag nicht mehr so erschla­gend.
  6. Über­nehmt aktiv Ver­ant­wor­tung für eure Auf­ga­ben. Das zeigt, dass Ihr aktiv mit­ar­bei­tet und mit­denkt und euch ein­brin­gen und etwas ler­nen möch­tet.
  7. Ihr könnt vor­ar­bei­ten. In Pha­sen, wo Ihr auf der Arbeit mal nicht so viel zu tun habt oder auch wenn in der Frei­zeit Luft ist, könnt Ihr euch bereits auf kom­men­de The­men vor­be­rei­ten und euch infor­mie­ren. Das nimmt euch in stres­si­gen Pha­sen Arbeit ab.
  8. Bemüht Euch, die Logik zu ver­ste­hen. Wenn Ihr nur aus­wen­dig lernt, bringt euch das auf lan­ge Sicht gar nichts. Es bleibt unver­stan­den und Ihr könnt das Gelern­te in der Pra­xis nicht anwen­den.
  9. Wie wäre es mit einem Voka­bel­heft für Fach­be­grif­fe? Ihr könnt immer noch­mal nach­schla­gen, was die Begrif­fe bedeu­ten und habt alle, die in der Aus­bil­dungs­zeit mal gefal­len sind, an einem Ort.
  10. Hal­tet euch nicht zurück, son­dern nutzt Euer gan­zes Poten­ti­al. Wenn Ihr nur die Hälf­te zeigt, nutzt Ihr die Mög­lich­keit des Poten­ti­al­aus­baus nicht aktiv, son­dern wählt den leich­ten Weg.

Mein ganz all­ge­mei­ner letz­ter Rat ist für vie­le viel­leicht eine Selbst­ver­ständ­lich­keit, ich fin­de es gehört aber trotz­dem noch­mal hier her: Hört auf die Rat­schlä­ge eurer Kol­le­gen, nehmt die Hil­fe an und fragt nach. Ich fand es gera­de in den ersten Wochen schwie­rig, Fra­gen zu stel­len. Wenn Ihr gut auf­passt und nicht immer nach den glei­chen Sachen fragt, wird euch nie­mand böse sein, nur weil Ihr eine Fra­ge stellt.

Ich hof­fe die Tipps wer­den Euch hel­fen,
eure Han­nah

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Autor des Artikels

Hannah Klabunde
Hannah Klabunde
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