Mittlerweile bin ich, Patrick Eilers, inmitten meiner dritten Woche in der CGW und ich muss zugeben, dass die Zeit echt schnell vergangen ist.
Die ersten 3 Praktikumswochen

Mittlerweile bin ich schon inmitten meiner dritten Woche als Praktikant in der CGW und ich muss zugeben, dass die Zeit echt schnell vergangen ist. Es liegt wahrscheinlich daran, dass man immer genug Aufgaben hat, sodass einem nie langweilig wird.

Ich habe mich relativ schnell daran gewöhnt, täglich zu arbeiten. Seitdem ich mich hier eingelebt habe und verstanden habe, wie hier in der Agentur gearbeitet wird, vergeht der Tag auch viel schneller. Das liegt natürlich auch an den netten Kollegen, die mich immer unterstützen, wenn ich Hilfe brauche oder etwas nicht verstehe.

Auch wenn ich erst am Anfang meiner Zeit bei der CGW bin, gefällt es mir echt gut und ich bin gespannt auf die nächsten Monate, vor allem wenn ich dann meine Ausbildung zum Kaufmann für Marketingkommunikation anfange und dann unter anderem auch in die Berufsschule gehe.

Momentan arbeite ich in vielen Bereichen der Agentur und unterstütze meine Kollegen, wo ich kann. Einer meiner häufigsten Aufgaben ist, zu den unterschiedlichsten Themengebieten Recherche zu betreiben. So habe bereits mitgeholfen, mehrere Events vorzubereiten, wie zum Beispiel die Aktion Wash&Check des Deutschen Verkehrssicherheitsrates, die im September stattfinden wird, an der wir kostenlose Reifenchecks an verschiedenen Standorten anbieten, um so die Sicherheit der Autofahrer, die an der Aktion teilnehmen, zu erhöhen.

Ein anderes Projekt, bei dem ich auch helfe, ist „35 Jahre CGW – Alles bleibt anders“, die Feier anlässlich des 35. Firmenjubiläums, die am 14. August 2020 stattfinden wird. Zudem habe ich die Aufgabe bekommen, die Social-Media-Kanäle der CGW zu betreuen. Dies mache ich, indem ich einzelne Posts vorbereite, sie von der Geschäftsführung freigegeben werden und ich sie dann anschließend poste. So beschäftige ich mich täglich mit verschiedenen Social-Media-Kanälen und Seiten wie Instagram und LinkedIn.

Abschließend kann ich sagen, dass die ersten 2,5 Wochen sehr anstrengend waren, aber es auch viel Spaß gemacht hat und dass ich gespannt auf die nächsten Monate bin.

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