Ein ball­run­der Abend

CGW Public Viewing

Es herrsch­te bereits eine aus­ge­las­se­ne Stim­mung in der Agen­tur, als wir um Punkt 17 Uhr sämt­li­che Pro­jek­te mit Élan abschlie­ßen konn­ten. Denn es war der 21.06.2016 und wir alle mach­ten uns erwar­tungs­voll auf den Weg zum gemein­sa­men Public Viewing um das sehn­lichst erwar­te­te EM-Spiel der Woche zu genie­ßen:

Deutsch­land gegen Nord­ir­land! Weiß gegen Grün! Adler gegen Klee­blät­ter.

Pünkt­lich zum Anpfiff bereit

Die Ver­kehrs­la­ge war um die­se Zeit selbst­ver­ständ­lich alles ande­re als ent­spannt – schließ­lich woll­te ja jeder recht­zei­tig zum Spiel­be­ginn an Ort und Stel­le sein. Doch davon lie­ßen wir uns nicht beir­ren und erreich­ten eine gefühl­te Ewig­keit vor Anpfiff unser Ziel, die Kul­tur­fa­brik Kre­feld.

Punkt 18 Uhr war Anstoß und unse­re Vor­freu­de auf dem Höhe­punkt.

Fuß­ball-Fee­ling pur!

Auf­ge­schüt­te­ter Sand und auf­ge­stell­te Pavil­lons hat­ten im Vor­aus bereits für Strand­flair gesorgt und ein som­mer­li­ches Super-Ambi­en­te her­auf­be­schwo­ren. Für das leib­li­che Wohl eines jeden Fuß­ball-Fans war selbst­re­dend auch gesorgt: Ein herr­li­ches Büf­fet mit einer gro­ßen Aus­wahl, von def­ti­ger Cur­ry­wurst über ver­füh­re­ri­sches Kar­tof­fel­gra­tin bis hin zu deli­ka­tem Reis mit Geschnet­zel­tem, ver­setz­te die Darm­flo­ra aller Anwe­sen­den in Wal­lun­gen. Das ent­spre­chen­de Gegen­maß an durst­lö­schen­den Erfri­schun­gen in Form aller vor­stell­ba­ren Kalt­ge­trän­ke war natür­lich auch nicht weit ent­fernt.

Eine wah­re Gewin­ner­mann­schaft

Ein beson­ders schö­ner Umstand an die­sem Abend: Durch die sorg­fäl­ti­ge Ver­tei­lung von gleich meh­re­ren gro­ßen Bild­schir­men konn­ten wir alle das Spiel ver­fol­gen, völ­lig egal wo genau man sich auf­hielt. Somit konn­ten wir unge­stört unse­re ganz eige­ne Mann­schafts-Auf­stel­lung vor­neh­men und kräf­tig mischen – von jung bis alt war jede Alters­grup­pe ver­tre­ten und glei­cher­ma­ßen mit dem Her­zen dabei.

Nicht auf­zu­hal­ten

Das Spiel selbst war ein Hoch­ge­nuss. Unab­läs­sig wur­den unse­re DFB-Jungs für ihre Über­le­gen­heit, Tak­tik und Spiel­si­cher­heit gefei­ert. Das Ende vom Lied war ein mehr als ver­dien­ter Sieg unse­rer Natio­nal­mann­schaft mit 1:0. Nach­dem wir uns die Lun­gen aus dem Leib geju­belt hat­ten, ging es erst mal wie­der zusam­men raus auf den „Strand“ wo man die Par­tie in hei­ter ange­reg­ten Gesprä­chen ana­ly­sier­te und Revue pas­sie­ren ließ (natür­lich mit einem lecke­ren Gewin­nerbier­chen in der Hand).

So schön der Abend auch war, irgend­wann muss­te er ja enden. Aber ein bes­se­res Ende wäre schwer vor­stell­bar gewe­sen … na ja, mit zwei, drei Toren mehr viel­leicht. Aber dafür wird es ja noch genug Gele­gen­heit geben.

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