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SEA – Suchmaschinenwerbung

Was ist SEA?

Was ist SEA?

SEA steht für Search Engine Advertising, auf deutsch also Suchmaschinen Werbung. SEA bezeichnet die bezahlte Einblendung einer Website in den Suchergebnissen, meist mit einer speziellen Intention wie dem Abschluss eines Kaufs oder der Registrierung für einen Newsletter.
Bei Suchmaschinen (Werbung) müssen die meisten direkt an den europäischen Marktführer Google denken und das zu recht. Mit Google AdSense und AdWords lassen sich die verschiedensten Maßnahmen einsteuern. So lassen sich Textanzeigen, Bildanzeigen oder auch Produkt Platzierungen innerhalb einer einzigen Umgebung anlegen. Jedoch gibt es noch viele weitere Anbieter. Die meisten Suchmaschine bieten Werbenden eine Möglichkeit ihre Produkte hervorzuheben. So lassen sich z.B. auf eBay und Amazon die eigenen Produkt-Angebote hervorheben, auf YouTube lässt sich das Video an oberster Stelle platzieren und auch auf den meisten Vergleichsportalen sind bessere Positionen kaufbar.
Beispiel für Suchmaschinenwerbung

Ziele von SEA

Suchmaschinen Werbung hat vor allem ein Ziel: Verkaufen. Werbung wird im Internet, wie in traditionellen Medien wie Radio oder Zeitung auch, dazu genutzt potentielle Kunden zu gewinnen. Natürlich gibt es auch Kampagnen von Organisationen, die einfach nur Aufmerksamkeit für bestimmte Themen wie Katastrophen oder Unrecht erzeugen sollen, aber rund 80% aller geschalteten Werbeanzeigen dienen kommerziellen Zwecken.
Abgesehen von dem offensichtlichen Verkauf von Produkten und Dienstleistungen lassen sich aber auch noch andere Ziele mit Suchmaschinen Werbung erreichen. Immer häufiger wird durch Suchmaschinen Werbung eine Beziehung zu potentiellen Kunden aufgebaut. Man will seinen Newsletter an den Mann bringen, um dem Kunden relevanten Mehrwert zu bieten. Dadurch lässt sich zwar kein sofortiger Gewinn erzielen, aber mit Sicht auf die Zukunft kann diese Art der Werbung durchaus Sinn machen.
Es gibt noch viele weitere Möglichkeiten Suchmaschinen zu nutzen, im Endeffekt kommt es aber auf Ihr Ziel und Ihre Strategie an. Falls Sie nicht sicher sind, wie sie in Ihrer Situation am besten agieren sollen, helfen wir Ihnen gerne.

Wie unterscheidet sich SEA von SEO?

Bei all den Abkürzungen kann man, wenn man nicht in der Branche arbeitet, schnell verwirrt werden. Deswegen wollen wir Ihnen das Thema näher bringen.
Fangen wir damit an, dass sowohl Suchmaschinen Optimierung, als auch Suchmaschinen Werbung in den Bereich des Suchmaschinen Marketing fallen, sich aber grundsätzlich voneinander unterscheiden. Suchmaschinen Optimierung befasst sich mit der Bearbeitung des Inhalts und der Technik einer Website, um Nutzer auf organische Art und Weise an den relevantesten Inhalt zu führen. Suchmaschinen Werbung hat ein anderes Ziel. Man will den Nutzer zu einer ganz bestimmten Aktion führen. Beispiele hierfür wären ein Kaufabschluss, die Abgabe der persönlichen Daten, das Teilen der Seite über Soziale Medien oder jegliche andere Handlungsaufforderung.
Ein weiterer Unterschied ist die zeitliche Auswirkung. SEO verfolgt eher langfristigen Erfolg einer Seite. Maßnahmen brauchen Wochen bis Monate um sichtbar zu werden und sorgen für eine langsame, aber stetige Steigerung des Markenbewusstseins und der Aufmerksamkeit. Webseiten müssen teilweise sehr lange Inhalte produzieren, SEO betreiben und Woche für Woche Zeit in das Projekt stecken, bevor der Durchbruch geschieht.
SEA hingegen ist eher für das vermeintlich schnelle Geld. Der Nutzer wird direkt zum Bestellabschluss geleitet, ohne in großen Kontakt mit der Marke zu treten. Es geht weniger um die Beziehung zum Kunden, als um die harten Zahlen. Jedoch muss auch hier auf die Relevanz der Anzeigen geachtet werden. Bei einer Suche nach handgestrickten Woll-Pullovern sollte zum Beispiel keine Werbung von einem riesen Textil-Discounter erscheinen, sondern eher von der lokalen Weberei.

SEO:

  • Langfristig
  • inhaltliche und technische Änderungen
  • Organischer Gewinn von Besuchern
SEA:

  • Schnelle Auswirkung
  • Meist für Verkäufe genutzt
  • Präzise Wahl der Zielgruppe

Tipps

Verfügbare Tools nutzen

Auch wenn es verlockend ist tagelang nachzuforschen und immer bessere Tools, Gadgets und Strategien zu finden lohnt es sich doch eher einfach mit dem anzufangen, was zur Verfügung steht. Das heißt für den normalen Nutzer, der selber werben möchte, erstmal kostenlose Angebote wahrzunehmen. Marktführer Google deckt in diesem Bereich einiges ab. So sind Google Analytics, Webmaster Tools, Pagespeed Insights und AdWords beinahe unerreichbar. Wenn man unbedingt Geld für Software ausgeben will gibt es noch weitere Möglichkeiten, um noch mehr Details zu sehen, oft benötigt man da aber professionelle Unterstützung, um die Software voll auszunutzen.

google logo

Regelmäßige Auswertungen

Wenn man den Sprung gemacht hat, Anzeigen zu schalten, ist die Arbeit noch lange nicht getan. Ein großer Teil der Werbestrategie beruht auf traditionellem Trial and Error. Zwar lassen sich grobe Schnitzer mit einem geschulten Auge von Anfang an vermeiden, aber den größten Erfolg kann man oft nur erzielen, wenn man weiß was für die eigene Marke funktioniert, und was eben nicht. Manche Keywords sehen auf dem Papier aus wie die perfekten Treffer, offenbaren sich aber später als nicht relevant genug. Diese Nuancen müssen individuell betrachtet werden und sind von Fall zu Fall unterschiedlich.
Also: Regelmäßig bzw so oft wie möglich die Daten anschauen und darauf reagieren. Wenn es zwar viele Impressionen gibt, aber kaum Klicks auf die Anzeige, sollte man überlegen, ob man die Anzeige lieber weiter fokussiert, anstatt eine breite Audienz anzusprechen. Wenn die Anzeige angeklickt wird, aber nach kurzer Zeit wieder geschlossen wird, sollte man überlegen, ob die Seite zu der Intention des Nutzers passt, oder ob die Seite vielleicht einfach nicht ansprechend ist.
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Klein anfangen

Dadurch, dass man so gut wie nirgendwo einen 100%igen Erfolg garantieren kann, sollte man sich überlegen, wie viel Budget man für SEA zur Verfügung stellt. Man sollte klein anfangen. Vor allem wenn man selbst Hand anlegt, lohnt es sich mit einem geringem Budget und kleinen Keywords die Gewässer auszutesten. Wenn Sie sich etwas in der Online-Marketing Welt auskennen, können Sie natürlich so viel investieren, wie Sie möchten, aber auch dort sollte man lieber sein Budget verteilen als All-In auf ein oder zwei Keywords zu gehen.